Tour "Peru-Bolivien Aktiv"
1. Reisetag: Ankunft in LIMA
Start und Zielflughafen ist Lima, mittlerweile mit elf Millionen Einwohnern eine der größten Städte Südamerikas. Nach der Abholung wird erst mal das Hotel bezogen, danach ist Ausruhen angesagt, wer möchte kann sich noch etwas in der Stadt umsehen. Den Abschluss des Tages bildet das erste landestypische Abendessen in einem einfachen Restaurant in Lima.
2. Reisetag: Lima
Am Vormittag schauen wir uns einen Teil der Innenstadt an, dabei ist vor allem die Plaza de Armas interessant, welche umrahmt von diversen Regierungsgebäuden wahrlich gigantische Ausmaße erreicht. Von hier aus werden sämtliche Entfernungen in ganz Peru gemessen. Nebenan eine Kirche mit einem fast schon makaberen Denkmal, Francisco Pizarro wird hier geehrt, ein spanischer Schweinehirte, auf den das Ganze Elend dieses Kontinents zurückgeht, aber natürlich auch der unermessliche Reichtum der peruanischen Oberschicht, ihm wollen wir nicht allzu lange huldigen. Da schauen wir uns lieber das bunte Treiben des Mercado Central an. Hier gibt es schon mal eine Vorschau auf das, was uns in Peru erwartet. Alle möglichen Kunstgegenstände kann man hier erwerben, allerdings auch durchaus europäische Güter wie CDs oder Bücher.
3. Reisetag: Flug Nascalinien
Fahrt mit dem NACHTBUS von Lima nach Nasca. Bequemer Camabus mit Liegesitzen. Fahrzeit ca. 8 Stunden. Dann am Nachmittag der Flug über die Nasca-Linien. Dabei sieht man die bekannten Zeichnungen in voller Größe und kann die verschiedenen Bilder erkennen. Weiter geht es mit dem Nachtbus nach Arequipa, wiederum mit Cama-Liegesitzen und gutem Bus. 8 bis 9 Stunden Fahrzeit.
4. Reisetag: Stadt Arequipa
Dieser Tag steht im Zeichen der Ankunft in Arequipa. Nach der langen Busfahrt ist es sicher in jedermann Sinn zuerst einmal das Gepäck loszuwerden und das Hotel zu beziehen. Wahlweise kann dann der Nachmittag zum Ausruhen genutzt werden, wer möchte kann auch eine erste kurze Stadtführung mitmachen. Am Abend geht es auf jeden Fall noch mal in die Stadt, nämlich um ein landestypisches Restaurant für das Abendessen aufzusuchen. Dieser Name bezieht sich nicht, wie man vielleicht erwarten könnte auf die weiß getünchten Kolonialbauten der Stadt, sondern vielmehr auf die Tatsache das sie früher vor allem von hellhäutigen Einwanderern bevölkert war. Auch heute besteht ein verhältnismäßig großer Anteil der mittlerweile fast 700.000 Einwohner aus Nachkommen der spanischen Eroberer und Leuten die sich zumindest dafür halten. Ob diese Abstammung übergroßen Stolz hervorrufen muss mag dahingestellt sein, aber in Peru und anderen südamerikanischen Ländern definieren sich breite Teile der Bevölkerung über ihre Hautfarbe. Desto hellhäutiger umso angesehener. Leider akzeptieren auch die dunkelhäutigen Indigena zumindest nach außen hin diese Tatsache und sehen die Bezeichnung Negro (Schwarz) immer noch als Beleidigung. Dieses Denken lässt sich schwer mit dem eigentlich eher verständlichen Stolz Nachfahren der Inka zu sein vereinbaren.
Die Stadt selbst hat sich mittlerweile zur zweitgrößten Stadt Perus gemausert und ist zugleich die wichtigste Metropole zwischen Lima und La Paz. Arequipa sieht sich gern als Konkurrenz zu Lima, kommt aber der Bedeutung der Hauptstadt noch nicht nahe. Dafür ist Arequipa ruhiger und übersichtlicher. Durch die angenehme Distanz zur Küste und die für andine Verhältnisse eher gemäßigte Höhenlage von 2300 Metern herrscht in Arequipa das ganze Jahr über ein mildes und angenehmes Klima.
5. Reisetag: Busfahrt nach Puno im Panoramabus
Der nächste Tag ist für die Busfahrt nach Puno reserviert. Diese dauert um die 6 Stunden und führt zwischen schneebedeckten Vulkanen, grünem Grasland und einigen Lagunen durch eine der eindrucksvollsten Landschaften Perus. Zwischendurch wird an einem kleinen Dorfmarkt gehalten, wo einheimisches Essen probiert werden kann. Puno wird dann von oben angefahren, mittlerweile ist die Hauptstadt des gleichnamigen Departemento auf über 100.000 Einwohner angewachsen. Unendlich weit breitet sich neben der schon recht raumgreifenden Stadt der tiefblaue Titicacasee aus. Man könnte sich glatt an der Küste wähnen, würden da nicht im Hintergrund mehrere schneebedeckte Bergriesen aufragen. Wir schauen uns noch kurz die Hafenregion an, Puno ist wesentlich bunter und schöner als oft propagiert. Auch gute Möglichkeiten fürs Abendessen finden sich hier.
6. Reisetag: Inseltrekking Taquille und Amantani
Heute steht eine Bootstour auf dem Tiiticacasee an. Wir schippern über den schier endlos weiten und tiefblauen Titicacasee bis zu der Rückseite der Insel Taquille an um eine der sieben Indianergemeinden zu besuchen die dort leben. Es ist eine der untouristischen Gemeinden und die Indianer werden uns etwas über ihre Kultur und ihren Brauch vorführen. Anschließend wandern wir quer über die Insel um uns am Hafen der anderen Seite wieder einzuschiffen. Wir werden werden unser Lunchpaket auf dem Boot einnehmen während wir auf die Insel Amantani übersetzen. Die Inseln liegen nicht weit auseinander und schon nach einer Stunden beginnen wir den Aufstieg zu den 4200m hohen Pachamama Berg. Es gibt hier den Brauch das einmal im Jahr ein Wettrennen den beiden Berge erfolgt. Sollte der Läufer vom Berg Pachamama gewinnen, gibt es ein gutes Jahr. Sollte der andere vom Pachapata Berg gewinnen, wird es für den Läufer wohl Ärger geben.
Wir steigen auf der anderen Seite der Insel hinab bis zu den Ort Amantani wo wir bei einer Bauernfamilie übernachten.
7. Reisetag: Taquile
Heute steuern wir mehrere der zahllosen Uruinseln an und schauen uns dort um. Das Volk der Uru oder auch Uro ist seit 1958 ausgestorben, trotzdem versuchen ihre Nachfahren zumindest einen Teil der Urukultur zu erhalten. Eventuell machen wir diesen Teil schon auf der Hinfahrt.
In jedem Fall besuchen wir Taquile, die Insel der strickenden Männer. Wunderschöne Blicke über den Titicacasee und mediterranes Flair machen die Insel aus. Zudem besichtigen wir interessante Bauwerke und fahren mit dem Boot nach Puno zurück.
8. Reisetag: Aussichtsreiche Bahnfahrt nach Cusco
Wir fahren über den La Raya Pass mit prächtigen Ausblicken auf die Anden nach Cusco. Dabei passieren wir grüne Ackerflächen, untouristische Ortschaften und malerische Berglandschaften.
9. Reisetag: Machu Pichu
Besuchen sie die sagenumwobene Ruine von Machupicchu. Sie fahren mit der Andenbahn von der alten Inkastadt Ollantaytambo nach Aguas Calientes. Hier erwartet sie unser Reiseleiter. Sie werden mit dem Bus auf die Ruinen von Machupicchu fahren und unser Reiseleiter wird die Ruine in einer 1,5- bis 2-stündigen Führung ausführlich vorstellen. Anschließend bleibt noch genügend Zeit die Ruine auf eigene Faust zu erkunden.
Mit den Bus geht es wieder abwärts in den Ort Aguas Calientes. Wir haben noch Zeit in einen der zahlreichen Restaurants Mittag zu essen und fahren dann mit der Andenbahn wieder zurück nach Ollantaytambo.
10. Reisetag: Cusco
Heute haben wir in Cusco noch einiges an Zeit. Wir schauen uns die baulich interessanteste Stadt Perus intensiv an, mit ihren zahlreichen Kirchen, Mauern und den Festungsanlagen drumherum. Vor allem der Innenbereich ist sehenswert.
11. Reisetag: Ankunft La Paz
Flug von Cuzco nach La Paz am Morgen. Hier können Sie entscheiden, ob Sie einen Tag Stopover in La Paz einlegen wollen oder direkt zum Entspannen nach San Pedro weiterfahren wollen. (Optional: Wir ruhen uns den Rest des Tages aus oder schauen uns schon mal ein wenige um in der so vielseitigen Andenmetropole, z. B. auf den bunten Straßenmärkten im Zentrum.)
12. bis 14. Reisetag: San Pedro de León
Fahrt mit einem Van direkt in den Dschungel. San Pedro de León liegt ca. 140 km nördlich südlich von La Paz in den Yungas. Dort haben wir unsere "hängenden" Bungalows, die zum Entspannen nur so einladen. Auf unseren Camp besteht die Möglichkeit zum Hikking, Schwimmen, zu den Wasserfall nach Cajones zu fahren, einen kurzen Dschugeltrip zu machen oder einfach nur spazieren gehen oder entspannen. Diese zwei bis drei Nächte in San Pedro laden richtig dafür ein, den Stecker zu ziehen und einfach mal "unplugged" den Tag genießen.
14. und 15. Reisetag: Coroico
Nach dem wir uns von San Pedro verabschiedet haben, fahren wir eine Nacht in die kleine Stadt Coroico. Diese Stadt liegt auf ca. 1700m und hat einen herrlichen Blick in die Landschaft rein.
Kleinere Aktivitäten sind hier möglich. Dieses Stopover ist eher zum leichten Akklimatisieren, den nach einer weiteren erholsam Nacht im Hotel Gloria, geht die Fahrt zurück nach La Paz.
15. Reisetag: La Paz
Um uns langsam an die große Höhe zu gewöhnen, steht zuerst einmal eine Stadtbesichtigung an. Da gibt es einiges zu sehen, zum Beispiel die berühmte Calle Linares, praktisch ein einziger Marktplatz. Große Teile der Stadt sind stark indigen geprägt, überall gibt es Stände, praktisch alles und zwar wirklich alles kann hier erworben werden. Hier befindet sich auch das weltweit einzige Cocamuseum, also können wir es uns nicht entgehen lassen nähere Informationen über die überragende Bedeutung dieser vielfältigen Nutzpflanze für das Land und seine Bevölkerung. Zum Essen wählen wir dann ein ganz landestypische Lokal aus, um noch mehr den Eindruck zu gewinnen in Bolivien angekommen zu sein. Am Nachmittag folgt dann ein kleines Kontrastprogramm, neben der Prachtstrasse des Prado steht auch ein Besuch des Regierungspalastes auf dem Plan. Dazu besichtigen wir die Plazas Murillo und San Franzisco, beide mit imposanten Kirchen geschmückt. Dazu gibt es grüne Parks, von wo aus neben ultramodernen Hochhäusern auch die ärmlichen Hütten an den Berghängen über der Stadt gut zu sehen sind. Beim Abendessen werden uns dann die vielfältigen Lichtspiele in verschiedenen Höhenlagen begeistern.
16. Reisetag: Tiwanaku
Für heute steht noch mal etwas Kultur auf dem Plan, die wichtigste präkolumbische Kulturstätte Boliviens wollen wir uns vornehmen, Tiwanaku. Die Ruinen liegen nur 70 km von La Paz entfernt und sind somit gut zu erreichen. Es soll einst der Gott Con Ticci Wiracocha aus dem Titicacasee gestiegen sein und die Sonne erschaffen haben. Dazu dann in Tiwanaku die Welt und die Menschen. Tiwanaku (100 v.Chr. - 1200 n.Chr.) ist nach wie vor eine der geheimnisvollsten Kulturen Südamerikas. Die ehemalige Hauptstadt Tiwanakus liegt ca. 20 km im Landesinneren Boliviens, auch die Sonnen- und die Mondinsel gehörten früher zum Reich. Möglicherweise lag Tiwanaku vormals direkt am Seeufer, da der See früher größer war. Genaueres ist aber über die Tiwanakukultur nicht bekannt, die hier sichtbaren Bauwerke werden zwischen die Jahre 400 und 1000 datiert. Auch bei der Einwohnerzahl tappen die Forscher im Dunkeln zwischen 20000 und 12000 schwanken die Zahlen. Interessante Säulenmonolithe schauen wir uns noch an, dazu die tempelartige Sonnenwarte Kalasasaya und den Hügel Akapana. Auch das Sonnetor Intipunto darf nicht fehlen im Programm. Nach der Besichtigung fahren wir weiter nach Copacabana, wo wir zu Abendessen und auch übernachten.
Dann geht es mit einem bequemen nachtbus weiter nach Uyuni, Abfahrt um 21 Uhr, ca. 11-12 Stunden Fahrzeit.
17. Reisetag: Die Salzwüste
Früh starten wir heute in den Tag, gilt es doch die größte Salzwüste der Welt zu erkunden, ein Naturerlebnis aller ersten Ranges. Zwischen Dezember und März wird der Salar durch heftige Regenfälle regelrecht überflutet und kann noch länger unter Wasser stehen. Dann glänzt das Salarwasser tiefblau und die Salzarbeiter ziehen sich zurück. In der Trockenzeit verdunstet dieses Regenwasser dann aber und zurück bleibt eine harte Kruste aus Salz. Dieses wird von vermummten Männern mit Äxten als Panes de Sal (Salzblöcke) aus dem Boden geschlagen und in einer Salzmühle weiterverarbeitet. Zentrum der Salzgewinnung ist Colchani, wo praktisch der ganze Ort von jodiertem Speisesalz lebt. Die Jahresproduktion liegt bei etwa 20.000 Tonnen. Colchani ist dann auch unser erster Anlaufpunkt, wir können beobachten wie das Salz auf Lastwagen verladen und abtransportiert wird. Strahlend weiß liegt das schier unendliche Salzmeer vor uns, heller als auf jedem Gletscher glänzt uns die Sonne entgegen. Ungewohnt und sehr amüsant ist es im Salz zu laufen. Dazu gibt es hier noch ein Hotel aus Salz mit Übernachtungsmöglichkeit und ein Salzmuseum. Alle möglichen Kunstgegenstände aus Salz kann man hier erwerben, aber auch den üblichen touristischen Kitsch. Nun geht es aber endlich in die unendlichen Weiten des Salars hinaus, Wege gibt es hier nicht, allenfalls Reifenspuren, trotzdem findet unser Fahrer problemlos immer den richtigen Weg. Etwa zur Isla Pescado, einer fischförmigen Insel, welche leicht erhöht über dem Salz aufragt und ziemlich bewachsen ist, vor allem mit Kakteen. Diese sind ungefähr 1200 Jahre alt und erreichen eine Höhe von bis zu 12 Metern. Sie bilden den perfekten farblichen Kontrast zur weißen Salzmasse. Über diese bietet der höchste Punkt der Insel, nur 100 über der Oberfläche, aber in über 4000 Metern Höhe gelegen eine geniale Übersicht bis hin zu den weit entfernten schneebedeckten Vulkangipfeln. Übernachtet wird im Pueblo San Juan, völlig abgelegen und in respektabler Höhe. Einfache Schlafzimmer sind vorhanden, sogar eine, wenn auch recht kalte Duschgelegenheit. Gekocht wird mit dem mitgebrachten Gaskocher nichts deutet auf eine Stromversorgung hin. Draußen bewegen sich Llamaherden direkt vor unserer Unterkunft, lassen sich aber ungern ffotografieren.Vor uns liegt eine karge und eigentümliche Vulkanlandschaft, Felsen, Sandböden und schneebedeckte Gipfel wechseln sich ab, hin und wieder abgelöst durch grüne Fleckchen wo doch tatsächlich Kartoffeln und Getreide angebaut werden.
18. Reisetag: Lagunen und Vulkane
In dem Stil geht es auch am nächsten Tag weiter, wir durchqueren fast verlassene Dörfer, verfallene Schulen und die interessantesten Landschaften, die man sich nur vorstellen kann. Rauchende Vulkane wie der über 5800 Meter hohe Ollague säumen den Horizont, Lagunen in allen erdenkliche Farben, rot, grün oder türkis, dazu die bizarrsten Felsgebilde (teilweise mit Bouldermöglichkeiten) und eine von Flechten bis zu kleineren Kakteenarten erstaunlich vielfältige Vegetation. Ob die wenigen Bewohner die eigentümliche Schönheit dieser an sich äußerst lebensfeindlichen Landschaft wohl ähnlich wahrnehmen? Die heutigen Highlights sind die Laguna Verde mit der ebenmäßigen fast 6000 Meter hohen Pyramide des Licancabur im Hintergrund und ein nahe gelegenes "Thermalbad", eine heiße Quelle mit Bademöglichkeit.
Mit etwas Glück ist der Wechsel der Laguna von grün zu rot zu sehen, wenn nicht steuern wir aber noch zwei von Natur aus rote Lagunen an, jeweils mit großen Flamingoaufkommen. Laguna Colorada heißt die bekannteste, in deren Nähe liegt auch unser Übernachtungslager, ein kleiner Hof mit Gruppenschlafraum inmitten dieser Steinwüste mit unbezahlbarem Blick auf Lagunen und Vulkane. Leider nicht allzu lange, denn bald wird es dunkel und sehr kalt. Wir übernachten schließlich auf über 4000 Metern Höhe. Unendlich klar ist hier die Luft, natürlich auch Nachts, selten lässt sich ein intensiver Sternenhimmel erleben, mit dem Kreuz des Südens als Krönung des Ganzen.
19. Reisetag: Geysire und Thermalbädern
Für den nächsten Tag steht dann als erstes der Sol de Manana auf dem Programm, ein Geysir aus kochenden Lavaschlammlöchern bestehend. Diese sind nur am frühen Morgen aktiv und blasen eine ca. 10 Meter hohe Dampfwolke in die noch eiskalte Luft. Gelbliche Schwefeldämpfe mischen sich dazwischen, brodelnde Löcher und wenig fester Untergrund überall, welch ein Schauspiel. Danach passieren wir eigenartige, kalkgraue Felsgebilde, dessen interessantestes ungefähr die Form eines Pilzes hat. Dieser wird Arbol de Piedra genannt, Baum aus Stein. Die langohrigen Chinchillas leben hier und haben eben soviel Spaß wir in den Felsen herumzuklettern. Weitere landschaftliche Kuriositäten und noch mehr Flamingos begleiten uns, oder zumindest unsere Augen auf dem Weg zurück nach Uyuni.
Zurück in Uyuni kommt uns unser vorher so einfaches Hotel plötzlich sehr komfortabel vor, nach Tagen gibt es dann am sogar kurzzeitig wieder warmes Wasser, welch ein Luxus. Um den noch zu steigern können wir am Abend gleich noch ein gutes Restaurant aufsuchen, wie wär's mit Pizza.
In der gleichen Nacht fahren wir wiederum mit einem guten Nachtbus nach La Paz zurück.
20. und 21. Reisetag: La Paz
Zeit für die Stadt La Paz und geplante Besuche durchführen. Hier könnten wir optional weitere kleinere Aktivitäten einbauen. Details können wir dann besprechen oder kurzfristig vorort buchen.
22. Reisetag: Rückflug nach Lima
Heute heißt es Abschied nehmen von einem Land, das sich uns in all seiner landschaftlicher Schönheit zeigen konnte. Eines der letzten großen Abenteuer des Kontinents. Ein letzter Blick aus dem Flugzeug über das Häusermeer der Stadt und den mächtigen Illimani bevor wir zurück in die Zukunft reisen, und dies so authentische und ursprüngliche Land hinter uns zurück lassen.
23. und 24. Reisetag: Abflug von Lima
Leider ist jede schöne Zeit vorbei und die Rückreise muss angetreten werden. Dennoch sollen die schönen Erfahrungen und Erlebnisse lange in Erinnerung bleiben.





